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10.05.2012 | Corporate News

Fair Value REIT-AG beendet erstes Quartal 2012 erfolgreich und bestätigt Prognose für das Gesamtjahr

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  • IFRS-Konzernüberschuss von 1,4 Mio. EUR (Vorjahr: 1,8 Mio. EUR)
  • Bereinigtes Konzernergebnis nach EPRA / FFO steigt um 8% auf 1,4 Mio. EUR
  • REIT-Eigenkapitalquote auf 51,5% erhöht

 

München, 10. Mai 2012 – Die Fair Value REIT-AG ist erfolgreich in das Geschäftsjahr 2012 gestartet und hat im ersten Quartal einen Konzernüberschuss nach IFRS in Höhe von 1,4 Mio. EUR beziehungsweise 0,15 EUR je Aktie erwirtschaftet. Der Rückgang gegenüber dem entsprechenden Vorjahreswert von 1,8 Mio. EUR beziehungsweise 0,20 EUR je Aktie ist im Wesentlichen dadurch begründet, dass es im ersten Quartal 2011 zu einer relativ starken ergebniswirksamen Erhöhung des Marktwertes von Zinssicherungsgeschäften in den „at equity“ bewerteten Beteiligungen gekommen war.

 

Das um Marktwertänderungen bereinigte operative Ergebnis des Fair Value-Konzerns (EPRA-Ergebnis bzw. FFO) lag im ersten Quartal 2012 bei 1,4 Mio. EUR und damit um rund 8% höher als ein Jahr zuvor (1,3 Mio. EUR). Dies entspricht einem Ergebnis von 0,15 EUR je Aktie (Vorjahresquartal: 0,14 EUR).

 

Die Umsatzerlöse der ersten drei Monate 2012 beliefen sich auf insgesamt 3,3 Mio. EUR und übertrafen damit den entsprechenden Vorjahreswert um 0,1 Mio. Euro beziehungsweise 3%. Die leichte Steigerung erklärt sich aus dem Saldo von höheren Mieterträgen und geringeren Erträgen aus Nebenkostenumlagen. Der Vermietungsstand der vom Konzern und seinen Beteiligungen gehaltenen Immobilien erhöhte sich im Berichtsquartal Fair Value-anteilig leicht von 93,8% auf 94,2 %. Die Restlaufzeit der Mietverträge betrug zum Berichtsstichtag am 31. März 2012 im Durchschnitt 5,8 Jahre.

 

Das Nettovermietungsergebnis des ersten Quartals betrug 2,1 Mio. EUR, was einer Steigerung um rund 0,2 Mio. EUR beziehungsweise 9% gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres (1,9 Mio. EUR) entspricht. Grund für den Anstieg waren höhere Umsatzerlöse bei gleichzeitig niedrigeren immobilienbezogenen Aufwendungen. Das Betriebsergebnis fiel mit 1,5 Mio. EUR um 0,2 Mio. EUR oder 25% höher aus als in den ersten drei Monaten 2011 (1,2 Mio. EUR).

 

Die Ergebnisse aus den „at equity“ bewerteten Assoziierten Unternehmen reduzierten sich dagegen um 0,5 Mio. EUR beziehungsweise 25%. Die Veränderung gegenüber dem Vorjahreswert resultiert ausschließlich aus den in der Gewinn- und Verlustrechnung zu erfassenden Marktwertveränderungen von Zinssicherungsgeschäften. Hieraus ergab sich im Berichtsquartal ein nicht liquiditätswirksamer, positiver Ergebnisbeitrag von 0,1 Mio. EUR (Vorjahresquartal: 0,6 Mio. EUR).

 

Das Konzern-Eigenkapital belief sich per 31. März 2012 auf 78,7 Mio. EUR. Damit stieg der bilanzielle Net Asset Value je in Umlauf befindlicher Aktie in den ersten drei Monaten des Jahres um 2% auf 8,44 EUR je Aktie (31. Dezember 2011: 8,31 EUR). Die Eigenkapitalquote gemäß Paragraf 15 REITG erhöhte sich weiter auf 51,5% des unbeweglichen Vermögens (31. Dezember 20111: 51,0%).

 

Frank Schaich, Vorstand der Fair Value REIT-AG, kommentiert den Geschäftsverlauf des ersten Quartals: „Wir sehen in der Geschäftsentwicklung und in den positiven Ergebnissen des ersten Quartals eine Bestätigung für unsere Planung und eine solide Ausgangsbasis für die Entwicklung im weiteren Jahresverlauf. Daher bekräftigen wir unsere Prognose, die für das Gesamtjahr 2012 von einem bereinigten Konzernergebnis von 4,8 Mio. EUR beziehungsweise 0,52 EUR je Aktie ausgeht.“

 

Der Zwischenbericht für das erste Quartal 2012 steht seit heute unter www.fvreit.de in der Rubrik Finanzberichte zum Herunterladen zur Verfügung.

 

Für den PDF-Download der Meldung klicken Sie bitte hier

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