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Definition REIT

Ein REIT – mehr Rendite für Anleger

REIT steht für Real Estate Investment Trust. Dabei handelt es sich um Aktiengesellschaften, deren Vermögen überwiegend aus Immobilien und Beteiligungen an anderen Immobiliengesellschaften besteht.
International haben sich REITs bereits seit vielen Jahren bewährt. Zum 1. Januar 2007 wurden sie auch in Deutschland eingeführt. Sämtliche deutsche REITs sind börsennotiert.

Hohe Flexibilität

Immobilien als Aktien

REIT-Aktien können schnell und einfach über die Börse gekauft und wieder veräußert werden.

 

Hohe Ausschüttungsquote

90% Überschuss-Dividenden

Deutsche REITs haben eine festgelegte Ausschüttungsquote von mindestens 90% des handelsrechtlichen Jahresüberschusses.

 

Hohe Ertragskraft nach Steuern

Keine Ertragsteuern auf Gesellschaftsebene

Deutsche REITs zahlen weder Körperschaftsteuer noch Gewerbesteuer. Besteuert werden nur die Dividenden auf Aktionärsebene, und zwar mit maximal 25% zzgl. Solidaritätszuschlag. Unternehmen und im Ausland ansässige Aktionäre können unter bestimmten Voraussetzungen den Steuersatz auf 15% begrenzen.

 

Hohes Maß an Sicherheit

Sicherheit durch Eigenkapital

Deutsche REITs müssen eine hohe Eigenkapitalquote von 45% des Immobilienvermögens nachweisen.

Aktienkurs (XETRA)