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06.11.2014 | Corporate News

Fair Value REIT-AG mit stabiler Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten 2014

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·         FFO bei 3,7 Mio. EUR (Vorjahr angepasst: 4,0 Mio. EUR)

·         NAV je Aktie zum 30. September 2014 bei 8,77 EUR (31. Dezember 2013: 8,65 EUR)

·         IFRS-Konzernüberschuss von 3,4 Mio. EUR (Vorjahr angepasst: 5,3 Mio. EUR)

·         REIT-Eigenkapitalquote auf 51,2 % erhöht (31. Dezember 2013: 46,9%)

·         Dividendenziel von 0,25 EUR je Aktie bekräftigt

 

München, 6. November 2014 – Die Fair Value REIT-AG (WKN A0MW97) hat die ersten neun  Monate 2014 mit einem stabilen Ergebnis abgeschlossen. Das bereinigte Konzernergebnis (EPRA-Ergebnis bzw. FFO) betrug 3,7 Mio. EUR  bzw. 0,39 EUR je Aktie (Vorjahr: 4,0 Mio. EUR bzw. 0,43 EUR je Aktie).

 

Die erstmalige Anwendung der Bilanzierungsvorschrift IFRS 10 zum 31. Dezember 2013 hatte die Vollkonsolidierung sämtlicher Beteiligungsgesellschaften zur Folge. Dementsprechend wurden die Vorjahresvergleichszahlen angepasst.

 

Die Mieterträge des Konzerns beliefen sich in den ersten neun Monaten 2014 auf insgesamt 18,0 Mio. EUR und lagen in Folge von Objektveräußerungen erwartungsgemäß unter dem entsprechenden Vorjahreswert von 22,1 Mio. EUR. Das Nettovermietungsergebnis war mit 13,8 Mio. EUR ebenfalls niedriger als im Vergleichszeitraum mit 17,0 Mio. EUR.

 

Das Betriebsergebnis (EBIT) betrug im Berichtszeitraum 11,8 Mio. EUR nach 14,8 Mio. EUR ein Jahr zuvor. Infolge der Kündigung der letzten nicht vollkonsolidierten Beteiligung zum 31. Dezember 2013 fielen keine Ergebnisse aus Beteiligungen an (Vorjahr 2,1 EUR). Positiv wirkten sich die im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich geringeren Nettozinsaufwendungen von 3,9 Mio. EUR (Vorjahr 6,7 Mio. EUR) aus. Der Rückgang resultiert aus Tilgungen und verbesserten Finanzierungskonditionen.

 

Nach Ergebnisanteilen der Minderheitsgesellschafter in den Tochterunternehmen (4,4 Mio. EUR nach 6,7 Mio. EUR im Vorjahr) hat der Fair Value-Konzern die ersten neun Monate 2014 mit einem IFRS-Konzernüberschuss von 3,4 Mio. EUR abgeschlossen. Dieses Ergebnis lag aufgrund von Objektveräußerungen unter dem angepassten Vorjahreswert von 5,3 Mio. EUR.

 

Das Konzern-Eigenkapital belief sich per 30. September 2014 auf 81,8 Mio. EUR nach 80,7 Mio. EUR zum Ende Dezember 2013. Bezogen auf die in Umlauf befindlichen Aktien hat sich der  bilanzielle Nettovermögenswert (Net Asset Value) damit auf 8,77 EUR je Aktie erhöht (31. Dezember 2013: 8,65 EUR). Die Eigenkapitalquote gemäß Paragraf 15 REITG stieg deutlich auf 51,2 Prozent des unbeweglichen Vermögens (31. Dezember 2013: 46,9 Prozent).

 

Frank Schaich, Vorstand der Fair Value REIT-AG, kommentiert den bisherigen Geschäftsverlauf: „Wir sehen die Ergebnisse der ersten neun Monate 2014 als Bestätigung für unsere Planung. Allerdings erwarten wir im vierten Quartal 2014 verkaufsbedingt sinkende Mieterträge sowie gleichzeitig steigende Instandhaltungs- und Vermietungskosten. Unverändert bekräftigen wir unser Dividendenziel für das Geschäftsjahr 2014 mit 0,25 Euro je Aktie, auch wenn wir unsere Prognose für das bereinigte Konzernergebnis (FFO) im Gesamtjahr 2014 von 5,1 Mio. Euro bzw. 0,55 Euro pro Aktie voraussichtlich nur knapp erreichen werden.“

 

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